EANS-News: Stellungnahme von Magister Bernd Pulch

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London (euro adhoc) – Mein Name ist Magister Bernd Pulch.

Ich wende mich an die Öffentlichkeit als Reaktion darauf, das meine Person und Familienangehörige im Internet auf übelste Art und Weise auf verschiedenen Webseiten, die alle den gleichen Ursprung haben, diffamiert und verleumdet wird.

Weiterhin sind Personen aus meinem Umfeld angerufen und mit diesen Beleidigungen und Diffamierungen konfrontiert worden, erpresst und bedroht worden.

Wir haben mehrere Strafanzeigen gegen die Täter in Wiesbaden ( ST/0148943/2011), Hamburg (2100 Js 1108 / 10) und Berlin (110228-0831-037199) erstattet; die polizeilichen Ermittlungen können jedoch nicht auf eine u.a. auch in den USA angemeldete Website verfolgt werden.

Das Geschäft dieser Leute ist es, ehrliche Kauf- und Geschäftsleute durch Diffamierung zu erpressen. Das dieses keinen Erfolg bei mir haben wird steht außer Frage; und dieses wird durch die jetzige Klarstellung unterstrichen.

Zur weiteren Information: In diesem Zusammenhang ist u.a. das sogenannte Nachrichtenportal ´GoMoPa´ zu nennen. Dort sind u.a. wegen Betruges mehrfach vorbestrafte Leute wie ein Herr Klaus Maurischatt in leitender Position tätig. Das Impressum von „GoMoPa“ weist keine einzige natürliche Person auf, sondern nur eine Briefkastenadresse in New York.

Die „Berichte“ in „GoMoPa“ sind ohne jeden Beweis und arbeiten mit falschen Behauptungen, deswegen gibt es auch keine Person, die offen für „GoMoPa“ eintritt und eine zustellbare Adresse aufweist.

Der Name Goldman, Morgenstern und Partner ist gleichfalls frei erfunden und soll New Yorker Anwälte suggerieren. Dabei ist die Webseite von „GoMoPa“ ausschliesslich in deutscher Sprache und über 90% der Besucher kommen aus Deutschlands. Nach Recherchen der Wirtschaftskanzle Juricon sind die führenden Köpfe serienmässig vorbestraft und haben eine STASI-Vergangenheit.

Gegen dieses Portal wurde bereits ebenfalls von vielen Seiten Strafanzeige erstattet wie u.a. von den Firmen Wirecard und Meridian Capital.

Ich danke allen Personen die mir weitere Hinweise geben können und damit helfen, der perfiden Internet Kampagne dieser Straftäter ein Ende zu bereiten.

Magister Bernd Pulch

London , im April 2011

Ende der Mitteilung                               euro adhoc

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Rückfragehinweis:

Magister Bernd Pulch

General Global Media Limited

London

office@generalglobalmedia.com

Lesen Sie die Presse hierzu hier:

STATEMENT MAGISTER PULCH 19.4.2011

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EANS-News: STATEMENT of Magister Bernd Pulch

Company Information/bernd pulch

London (euro adhoc) – My name is Bernd Pulch, I have studied and
acquired the title Master (Magister) according to the academic laws.

Link to my Master´s thesis
http://www.kepplinger.de/search/node/pulch
and
http://www.kepplinger.de/node/50

I am the heir of the family bible and can therefore represent our
family based on this authority.

My family, my friends and I have be stalked in the internet and real
life, blackmailed and threatened by the serial criminals of “GoMoPa” which is an anonymous company with no real persons responsable and a fake impressum.

Even the name Goldman, Morgenstern & Partners is a fake. These persons have never existed as members of “GoMoPa”, the criminal organisation. All news of them are fakes.

Therefore we have informed the police. The relevant cases are in
Wiesbaden ( ST/0148943/2011), Hamburg (2100 Js 1108 / 10) and Berlin
(110228-0831-037199)

All activities seem to be in connection with the so called Finance
Agency of “GoMoPa” which has already been sued by many persons and
companies for example by Wirecard and Meridian Capital.

Our family has and had many members who work and worked successfully
as entrepreneurs, secretaries of state, banker, lawyers, farmers,
politicians and also journalists.

We will prevent that our family name is violated.

I will therefore prosecute these criminals with the help of the
police. Magister Bernd Pulch London

end of announcement euro adhoc
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Further inquiry note:

Bernd Pulch

General Global Media Ltd

London

office@generalglobalmedia.com

Read the press about it here

STATEMENT MAGISTER PULCH 19.4.2011

“STERN” zu Cyberstalking: Wer verfolgt wird, muss sich wehren wie Magister Bernd Pulch

Cyberstalking: Wer verfolgt wird, muss sich wehren

Wer Glück hat, muss nur seine E-Mail-Adresse wechseln oder unbestellte Waren zurücksenden. Schlimmstenfalls aber ist der Ruf ruiniert oder das Konto geplündert: Cyberstalking hat viele Formen. Wer von Unbekannten im Web terrorisiert wird, muss sich wehren. Die Polizei gibt Tipps.

Immer häufiger werden persönliche Daten laut Experten dazu verwandt, um anderen mit den Mitteln des Internets einen Streich zu spielen oder sie massiv unter Druck zu setzen. Imagepflege im Netz und ein sensibler Umgang mit Daten können helfen.
Anzeige

Cyberstalking ist ein Sammelbegriff von Anwälten und Polizei für Straftaten im Internet. Dabei stand das eingedeutschte Synonym für Internet (“Cyber(-space)”) genauso Pate wie das englische Verb “to stalk” (für anpirschen, anschleichen). “Cyberstalking ist ein Kunstbegriff”, sagt Ulrich Schulte am Hülse, Rechtsanwalt in Berlin. Eine genaue Definition liege bislang nicht vor. Unter dem Strich werden damit verschiedene Wege bezeichnet, auf denen Personen per Internet belästigt und verfolgt werden. Das Risiko, einmal betroffen zu sein, steigt mit der Häufigkeit der Nutzung, sagen die Experten.
Keine validen Zahlen

Denn Statistiken beispielsweise der Polizei liegen zu Cyberstalking nicht vor: “Es wird wohl immer mehr. Wir führen die Straftaten nicht unter diesem Begriff”, sagt Frank Scheulen, Sprecher des Landeskriminalamtes Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf. “Mit der Zunahme und Verbreitung der Neuen Medien liegt es aber auf der Hand, dass auch Cyberstalking zunimmt”, sagt Professor Harald Dreßing vom Institut für Seelische Gesundheit in Mannheim.

Die Folgen sind Beleidigungen, aber auch ganz praktischer Ärger: “Unter fremden Namen kaufen und verkaufen Cyberstalker Waren im Online- und Versandhandel. Sie veröffentlichen Homepages, Blogs oder begehen Straftaten”, zählt Scheulen auf. Gängig sei auch das unerwünschte Senden und Versenden von E-Mails, das unbefugte Veröffentlichen oder Verfremden von Fotos oder von vermeintlichen Aussagen des Opfers mit anzüglichem Inhalt.
Unbedingt Anzeige erstatten

Meist führt ein allzu sorgloser Umgang mit den persönlichen Daten im Internet dazu. Wer Opfer von Cyberstalkern geworden ist, sollte unverzüglich Anzeige erstatten, rät Scheulen: “Dann kann die Polizei über den Provider und die IP-Adresse die Täter aufspüren.” Abmahnung, Unterlassungsverfügung und Schadensersatzforderungen hätten dann gute Erfolgsaussichten, sagt Schulte am Hülse. Zur Vorbereitung rechtlicher Schritte empfehle sich die Dokumentation des Cyberstalkings vom ersten Moment an.

Ein sensibler Umgang mit Internet und Daten hilft vorzubeugen. “Geben Sie keine persönlichen Informationen wie Hobbys oder Vorlieben preis”, rät Scheulen. Vor allem sollten keine Telefonnummern, Adressen oder Namen in Chatrooms veröffentlicht werden: “Man weiß nicht, wer sich im Netz verbirgt oder wie die Daten weiter genutzt werden.” Dreßing rät dazu, bei der Nutzung von SchülerVZ, Xing und Co. den Zugang zum privaten Profil auf Bekannte und Freunde zu limitieren. Es hänge sich schließlich auch niemand ein Schild mit persönlichen Daten um und renne damit durch die Innenstadt.

OPFER zitieren: “GoMoPa: Wer stoppt Google-Rufmorde?”

Hier beschreibt “GoMoPa” – was sie tun und wie sie es tun.

GoMoPa: Wer stoppt Google-Rufmorde?


Freie Bahn für Rufmord, Stalking und Existenzvernichtung im Internet. Suchmaschinen lassen sich von Kriminellen als Mittäter missbrauchen. Beispiel Google.

Jede Nachricht kann und darf gefaked sein, denn, so erklärt Oliver Klug von der Google-Presseagentur in Hamburg: “Für den Inhalt der Internetseiten ist Google nicht verantwortlich. Jeder Eingriff, außer bei schwerwiegenden Dingen wie Holocaust-Leugnungen, wäre eine unzulässige Zensur.” Das bedeutet im Klartext: Jeder kann mit Hilfe von Google jede nur erdenkliche Lüge über einen anderen Menschen oder über eine Firma verbreiten.

Klug verteidigt das Google-System: “Sie können doch bei der Polizei Anzeige erstatten und Verleumder verklagen. Mit einem Gerichtsurteil löschen wir selbstverständlich die Seiten.” GoMoPa meint: Das klingt gut, ist aber realitätsfern. Die meisten Verleumder arbeiten anonym und melden ihre Hetzseiten unter falschen Angaben an.

Das musste und muss GoMoPa am eigenen Leib erfahren. Der Finanznachrichtendienst wird seit anderthalb Jahren auf der Seite nepper-schlepper-bauernfaenger.com oder fuer-recht-und-ordnung.com mit Lügen von Hausdurchsuchungen, Festnahmen von Verantwortlichen oder angeblicher Strafanzeigen großer Banken überzogen. Natürlich wehrte sich GoMoPa mit juristischen Schritten. Doch der Verantwortliche der Nepper-Schlepper-Seite, die Rechtsanwaltskanzlei Atle Border mit Sitz in Bangkok (Thailand), ist frei erfunden. Der Server steht in Panama. Klug: “Ohne juristische Schritte können wir da nichts machen, das wäre Zensur.”

GoMoPa konfrontierte die Google-Presseagentur daraufhin mit einer konstruierten Verleumdung gegen Google. Inhalt: “Die Verantwortliche (Admin C) der Google Germany GmbH, Frau Lena Tangerxxxx aus Hamburg, führt nicht nur ein dubioses Doppelleben als Domina in der Herbertstraße auf der Reeperbahn. Lena Tangerxxxx steht kurz vor der Verhaftung. Gegen sie wird wegen Schleusung von russischen Minderjährigen nach Deutschland und Vermittlung an einen belgischen Kinderpornoring ermittelt.”

Die Seite könnte “www.google-schmutz.com” heißen. Anmelder wäre ein erfundener Dr. Alfred Motte aus Bangkok, der Server würde in Panama sitzen. Klug: Dagegen würde Google sofort mit rechtlichen Schritten vorgehen.” GoMoPa: Wie denn, wenn Sie den Absender gar nicht finden können? Darauf Klug: “Wir wüden prüfen, inwieweit anonyme Verleumdungen im Internet gegen unsere Nutzungsbestimmungen verstoßen.” Und aller Wahrscheinlichkeit nach sofort löschen?!!

Wird da mit zweierlei Maß gemessen? Google empfiehlt uns jedenfalls lapidar in einer Mitteilung zu unserem Löschantrag, eventuelle Streitigkeiten direkt mit dem Eigentümer der betreffenden Website beizulegen und teilt weiterhin mit, zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine Maßnahmen zur Entfernung der verleumdenden Inhalte ergreifen zu wollen. Fortsetzung folgt.

Quelle: GoMoPa (www.gomopa.net / Siegfried Siewert)

Beweise: Ich, Magister Bernd Pulch, fordere im Namen aller Stalking-Opfer von “GoMoPa” einen justiziablen Ansprechpartner


Liebe Leser,

es muss klar gesagt werden:

Beweise: Ich, Magister Bernd Pulch, fordere im Namen aller Stalking-Opfer von “GoMoPa” einen justiziablen Ansprechpartner von “GoMoPa”  samt Zustelladresse !!!

Ich fordere einen Beweis, wer der Eigentümer und bestimmende Finanzier ist!

Eine Eidestaatliche Versicherung von RA Jochen und Manfred Resch, dass sie nicht die beherrenschenden Kräfte der “GoMoPa” sind.

Eine Eidesstattliche Versicherung, dass alle “GoMoPa”-Mitarbeiter nicht vorbestraft sind und nicht gegen ihre Bewährungsauflagen verstossen.

Aussserdem möchte ich, Magister Bernd Pulch, eine Eidesstattliche Versicherung , dass Peter Ehlers und Gerd Bennewirtz die kriminellen “Stalker-Sites” gegen mich in nicht Auftrag gaben.

Ich gebe Ihnen hierfür 24 Stunden !

Hier die Opferliste von “GoMoPa” in 2011 alleine:

Folgende Firmen und Personen wurden u.a. von Peter Ehlers (wenn er denn so heisst) und “GoMoPa”, dem STASI-”NACHICHTENDIENST” seit Jahresanfang – ohne jeden Beweis – verunglimpft, um daraus Profit für Ihren postkommunistischen Saftladen zu schlagen:

– Angela Merkel

– Wolfgang Schäuble

– Accessio AG

– Antek International

– Andreas Decker

– Anna Schwertner

– Bernd Müller

– Bernd Pulch

– Beluga

– Bliznet Group Inc.

– Centrum Immobilien

– Coldwell Banker

– CPA Capital Partners

– CSA

– Debiselect

– Deutsche Bank

– DKB Bank

– Dr. Paul Jensen

– Ekrem Redzepagic

– Erste Mai GmbH

– Express Kurier Europa

– FRONTAL 21

– Garbe

– General Global Media

– Genfer Kreditanstalt

– HCI

– HypoLeasing

– Kreis Sparkasse Tübingen

– Leipziger Bauträger (etliche Firmen, hier subsummiert)

– Lothar Berresheim

– Martina Oeder

– Martin Sachs

– Meridian Capital

– Money Pay

– Oak Tree

– Prime Estate

– Prosperia Mephisto 1 GmbH & Co KG

– Stefan Schramm

– Teldafax

– TipTalk.com

– Wirecard

Natürlich alles OHNE IRGENDEINEN BEWEIS VON VORBESTRAFTEN SERIENBETRÜGERN AUF EINER HOMEPAGE MIT KEINER ECHTEN PERSON IM IMPRESSUM STATTDESSEN MIT EINER NEW YORKER BRIEFKASTENADRESSE IM AUFTRAG MUTMASSLICH VON RA JOCHEN RESCH UND RA MANFRED RESCH, PETER EHLERS UND GERD BENNEWIRTZ -UND UNTER MITARBEIT VON GOOGLE, DEUTSCHLAND,

Herzlichst Ihr

Magister Bernd Pulc

Statement Magister Bernd Pulch

Mein Name ist Magister Bernd Pulch.

Ich wende mich an die Öffentlichkeit als Reaktion darauf, das meine Person und
Familienangehörige im Internet auf übelste Art und Weise auf verschiedenen
Webseiten, die alle den gleichen Ursprung haben, diffamiert und verleumdet wird.

Weiterhin sind Personen aus meinem Umfeld angerufen und mit diesen Beleidigungen
und Diffamierungen konfrontiert worden, erpresst und bedroht worden.

Wir haben mehrere Strafanzeigen gegen die Täter in Wiesbaden ( ST/0148943/2011),
Hamburg (2100 Js 1108 / 10) und Berlin (110228-0831-037199) erstattet; die
polizeilichen Ermittlungen können jedoch nicht auf eine u.a. auch in den USA
angemeldete Website verfolgt werden.

Das Geschäft dieser Leute ist es, ehrliche Kauf- und Geschäftsleute durch
Diffamierung zu erpressen. Das dieses keinen Erfolg bei mir haben wird steht
außer Frage; und dieses wird durch die jetzige Klarstellung unterstrichen.

Zur weiteren Information: In diesem Zusammenhang ist u.a. das sogenannte
Nachrichtenportal ´GoMoPa´ zu nennen. Dort sind u.a. wegen Betruges mehrfach
vorbestrafte Leute wie ein Herr Klaus Maurischatt in leitender Position tätig.

Gegen dieses Portal wurde bereits ebenfalls von vielen Seiten Strafanzeige
erstattet wie u.a. von den Firmen Wirecard und Meridian Capital.

Ich danke allen Personen die mir weitere Hinweise geben können und damit helfen,
der perfiden Internet Kampagne dieser Straftäter ein Ende zu bereiten.

Magister Bernd Pulch

London , im April 2011

Der Beweis: Magisterarbeit Bernd Pulch – http://www.kepplinger.de/node/50

Liebe Leser,

 

hier der Beweis über meine Magisterarbeit:

 

Dr. Hans Mathias Kepplinger

Professor für Empirische Kommunikationsforschung
am Institut für Publizistik der Universität Mainz

Magisterarbeiten N-Z

Neubauer, Frank Richard
Die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände unter besonderer Berücksichtigung des Bereichs Lobbying
Oktober 1995

Neumann, Barbara
Welche Selektionsmöglichkeiten gibt es zu bestimmten Zeiten im Hörfunk? Eine Inhaltsanalyse des in Köln empfangbaren Hörfunkprogramms vom 15. bis 31. März 1983
Aug. 1984

Nickels, Margret
Zeit und Raum im Film
April 1981

Nicolai, Axel
Herkunftsprofile von Mitarbeitern in Werbeagenturen
Juni 1995

Nies, Ulrich
Die optische Darstellung von Helmut Schmidt und Hans-Dietrich Genscher in der Bildberichterstattung des STERN während der Bundestagswahlkämpfe 1980 und 1982/83
Oktober 1985

Nuppeney, Burkhard
Arbeitsplatzbeschreibung einer Zeitungsredaktion
1978

Obergethmann, Jörg
Die Darstellung von Sieg und Niederlage in der Sportberichterstattung deutscher und österreichischer Tageszeitungen
März 1986

Oechsner, Sibylle
Die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF)
März 1994

Oess, Markus
Public Relations für Banken
November 1995

Ohl, Gabriela
Selbstdarstellung und Fremddarstellung von Politikern in Tageszei-tungen. Eine Inhaltsanalyse der Presseberichterstattung während des Bundestagswahlkampfes 1976
März 1980

Ohliger, Angelika
Berufswege von Studienabbrechern – Befragung ehemaliger Studenten der Publizistik
März 1980

Pankowski, Holger
Medien im Meinungsstreit – Die erste Frankfurter Oberbürgermeister-Direktwahl im Spiegel der lokalen Presse und des hessischen Fernsehens
1997

Patzer, Karl-Heinz
Theorien der Nachrichtenauswahl. Systematische Darstellung empirischer Studien
Dezember 1985

Peter, Susanne
Expertenurteile über ausgewählte Print- und TV-Medien
Juni 1998

Peterhanwahr, Ralf
Jockel Fuchs als Chefredakteur der rheinland-pfälzischen SPD-Zeitung “Die Freiheit” während der Jahre 1957-1962
Februar 1995

Peters, Elke
Die Presseberichterstattung vor dem Rücktritt von Ministerpräsident Filbinger
April 1983

Pfeifer, Andreas
Funktion und Wirkung der Typographie, Herkunft, Lesbarkeit und Anmutung lateinischer Druckschriften
Februar 1993

Piella, Wulf
Der Einfluß von Erwartungen auf die Berichterstattung nach einem Ereignis – Am Beispiel der Fußballberichterstattung regionaler Zeitungen
1996

Pleines, Harald
Qualifikation von Ratsmitgliedern – Am Beispiel von Rüsselsheim
Oktober 1982

Pohlmann, Dirk
Begriff des Intellektuellen
Januar 1990

Pöttgens, Stephanie
Franz Alt. Biographie eines Journalisten
Juni 1989

Preikschat, Alfred
Die aktuelle Berichterstattung über die Friedensbewegung. Eine Untersuchung der Tagespresse und des Hörfunks zur Validierung eines inhaltsanalytischen Verfahrens
April 1988

Pulch, Bernd
Dolf Zillmanns Studien zur ‘Emotional-Arousal-Theory’
Januar 1987

Puschatzky, Yvonne
Prominentenprofile. Eine Analyse des FAZ-Fragebogens
September 1996

Püttmann, Jürgen
Deutschsprachige Hörfunksendungen ausländischer Sender. Eine Inhaltsanalyse
Oktober 1988

Quoos, Swantje
Die Leser des Spiegel 1949-1994
September 1995

Rausch, Astrid
Lifestyle als Mittel der Zielgruppensegmentierung in der Werbung
August 1995

Reigber, Dieter
Die regionale/lokale Berichterstattung des ERSTEN PRIVATEN FERNSEHENS und der Tageszeitungen im Bereich des Kabelpilotprojekts Ludwigshafen/Vorderpfalz – Ein inter-/ intramedialer Vergleich
Mai 1989

Rethelford, Peter
Blockwerbung oder Einzelspotstreuung? Experimentelle Untersuchung zur Wirkungsweise alternativer TV-Publikationsweisen
März 1987

Riedl, Peter
Problemlösungskompetenz der Parteien und Thematisierung von Problemen im Landtagswahlkampf in Baden-Württemberg 1988
September 1990

Rindsfüsser, Karsten
Die Darstellung des Journalismus in Heinrich Bölls “Die verlorene Ehre der Katharina Blum”
Oktober 1993

Rode, Utta
Pressekonzentration und journalistische Qualität
März 1984

Rofalski, Peter
Die Umstrukturierung der Unternehmenskommunikation bei Hoechst
Februar 2000

Rosenthal, Matthias
Der Einfluß von Sympathie oder Antipathie auf das journalistische Verhalten von Tageszeitungsredakteuren bei Konflikten um Politiker
April 1987

Rössler, Bernhard
Product Placement oder Unterbrecherwerbung? Der Einfluß der Präsentationsform eines Werbereizes auf Erinnerung und Beurteilung
März 1994

Sauer, Heike
Geschäftsberichte von Kommunikationsmedium zur Unternehmensdarstellung
August 1992

Schäfer, Markus
Komik im Fernsehen – Entwicklung eines Analyseinstrumentes
September 1995

Schäfer-Talanga, Gudrun
Der Journalist Werner Holzer
April 1990

Schaus, Anabel
Selbstkritik von Journalisten und Wissenschaftlern
Juli 1992

Schermuly, Gabi
Die Gesundheitsreform in der Presse
Oktober 1993

Scheufele, Bertram
Die Skandalierung von Günter Krause
November 1996

Schilling, Rainer
Die internationale Diskussion um den “free flow of information”
Juli 1982

Schindler, Winfried
Fotografien von Ronald Reagan und Leonid Breschnew im STERN und TIME-MAGAZINE
Dezember 1985

Schlarb, Armin
Politische Instrumentalisierung der Medien. Literaturstudie zum Wandel der politischen Kommunikation in der Bundesrepublik Deutschland
Juni 1988

Schlüter, Elmar
Darstellung von Sexualmoral in den Massenmedien
Oktober 1985

Schmitt, Christiane
Die Entwicklung des “AIDS-Blut-Skandals” 1993
Dezember 1994

Schmitt, Iris
Motive für den Konsum von Horrorvideos bei Jugendlichen
Juli 1989

Schmitt-Egenolf, Andreas
Individualkommunikation in neuen Netzen – Technische und historische Entwicklung der Telematik sowie Überlegungen zu deren Stand und Perspektive in der Bundesrepublik Deutschland
Juli 1988

Schmitz, Lothar
Der Einfluß von Massenmedien auf die Relevanz von Urteilskriterien (Priming)
Februar 1993

Schneider, Hans-Jürgen
Der optische Eindruck von Politikern. Experimenteller Vergleich zwischen Fernseh- und Hörfunkauftritten von Schmidt, Genscher, Strauß und Kohl
Dezember 1983

Schraewer, Claudia
Rhetorische Mittel bei der Skandalierung von Linda Reisch
Juli 2000

Schreck, Jutta
Einzelfallstudien zur Pressekonzentration
August 1986

Schriefers, Annette
Ansichten der Bevölkerung zur Rolle und zur Arbeitsweise von Journalisten
März 1992

Schröter, Frauke
Die Nachrüstungsdebatte in der Prawda
Oktober 1985

Schuck, Petra
Mißbrauch von Pressefotos – Literaturbericht
Oktober 1985

Schué, Severin
Die Darstellung von Medizin im Fernsehen
Mai 1995

Schug, Markus
Vergleichende Untersuchung der Lokalberichterstattung der beiden Mainzer Tageszeitungen
Juni 1993

Schulze, Andreas
Kultursponsoring in Deutschland
Februar 1995

Schwarz, Michael
Das Fernsehen in Jamaica
August 1990

Schweizer, Marie-Theres
Die Jugendfilmarbeit im Dritten Reich
Juli 1982

Selbka, Iwona
Beiträge polnischer Wissenschaftler zur Kommunikationsforschung
August 1984

Semela, Eva
Welche ökonomischen Auswirkungen auf die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten besitzt die Einführung privaten Fernsehens?
September 1991

Sempert, Petra
Frageverhalten und Publikumsreaktion in Talkshows
Mai 1986

Severin, Petra
Geschlechterrollen und Lebensstile in der Werbung in Stern und Bunte von 1965 bis 1990. Eine Inhaltsanalyse der Werbeanzeigen in den beiden Zeitschriften Stern und Bunte
März 1991

Sidenstein, Ute
Gottfried Sello als Kunstkritiker in ‘Die Zeit’ von 1958 bis 1985
Oktober 1989

Siehl, Carsten
Virtuelle Realität. Grundlagen, Anwendungsbereiche und Kommunikationsaspekte einer neuen Medientechnologie
Juni 1995

Simons, Christian
Profil und Funktion der On-Air-Promotion. Eine Strukturanalyse der Programmwerbungen im deutschen Fernsehen
Juni 1996

Sinning, Hilka
Nachrichtenwerte – Die historische Entwicklung eines Forschungskonzeptes
Juli 1980

Spanier, Julia
Ausstrahlungseffekte von emotionalisierenden Werbespots
September 1993

Spiel, Ralph
Die Entwicklung der Filmtheater in der BRD seit 1970
Februar 1993

Staab, Christina
Der Bildungskandidat. Eine Analyse der Bewerbungsunterlagen zur Sendung ‘Der große Preis’
Dezember 1994

Staab, Joachim Friedrich
Der Einfluß der Pressestruktur auf die Berichterstattung über die Bundestagswahlen 1969-1983 aus der Sicht der Kandidaten
März 1985

Stein, Dorothee
Die Darstellung von Konrad Adenauer in der BRD während seiner Kanzlerzeit. Dargestellt am Beispiel der Berichterstattung der FAZ und des Nachrichtenmagazins Der Spiegel
Januar 1981

Stein, Simone
Horst Keller – Europa als Auftrag für einen Journalisten
Oktober 1994

Steinbach, Alexander
Präsentationselemente und Nachrichtenrezeption – Framing von Medieninhalten
September 1998

Steinborn, Annette
Die Bedeutung der Attributions-theorie für die Kommunikationswissenschaft
August 1986

Stienert, Heike
Vergleichende Analyse der Haus- und Kundenzeitschriften öffentlich-rechtlicher Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland
November 1991

Stolz, Hans-Georg
Die redaktionelle Linie ausgewählter Publikationsorgane
August 1987

Storz, Sigrid
Der Einfluß von Bild und Text auf die Problemwahrnehmung und Ursachenzuschreibung von Fernsehzuschauern – Am Beispiel eines Beitrags über Umweltverschmutzung
Februar 1992

Strampe, Karsten
Gewerkschaftsarbeit im Rundfunk (Hörfunk und Fernsehen)
April 1980

Streicher, Jürgen
Der Stern und sein Gründer
März 1986

Streit, Achim
Gründe für Kommunikationskontrolle in Deutschland zwischen Reformation und Restauration
November 1986

Sturny, Dirk
Einfluß von Krisen-Typen auf Publikationsweisen. Eine Input-Output-Analyse anhand von zwei Beispielen
August 1997

Swoboda, Thilo
Der Einfluß von Medien auf politische Entscheidungen. Eine Befragung ehemaliger Bundestagsabgeordneter
August 1995

Szadzik, Carmen
Der Computer als Befragungsinstrument im persönlichen Interview und bei Selbstausfüllersystemen
Oktober 1993

Tesch, Roland
Die Wahrnehmung von Vergewaltigungsszenen im Fernsehen
Mai 1994

Topp, Elisabeth
Schemageleitete Rezeption von Hörfunk- und Zeitungsnachrichten
November 1991

Trares, Simone
Das “Luder” – eine Charaterfiktion der Boulevardpresse
April 2003

Tronsgard, Derek
Der Einfluss von Frames auf die Wirkung von Meldungen über die Gewalt gegen Ausländer
April 2003

Tscherner, Christine
Bedingungen von Thematisierungseffekten
September 1998

Tschullik, Astrid
Der publizistische Umgang von Journalisten mit Sozio- und Kultursponsoring
1994

Tullius, Christiane
Validierung von Inhaltsanalyse durch Tendenzeinschätzung
Oktober 1991

Unold, Michaela
Die Wirkung von Gewaltdarstellungen: Der relative Einfluß des Ereignisses – real vs. fiktional – bzw. der Darstellungsform – künstlich vs. natürlich – auf die Rezipienten
November 1989

Volb, Andrea
Journalisten-Preise in Deutschland
März 2000

Vollbracht, Matthias
Die Entwicklung der Werbeerlöse der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in der Konkurrenz zu den privaten Anbietern
September 1993

Vondano, Ursula
Die kommunikationspolitischen Konzepte von CDU/CSU, SPD und FDP
Juli 1982

Wang, Yuquan
Entwicklung des chinesischen Fernsehens seit der Öffnungspolitik 1978
Januar 1999

Weiß, Christina
Image und Unternehmenskommunikation. Eine Image-Untersuchung über den Caritas-Verband Wiesbaden e.V.
Juli 1995

Weißbecker, Helga
Die Veränderungen der Themenschwerpunkte in den Hörfunk-Nachrichten des HR von 1955 bis 1985
Juni 1989

Wenderoth, Axel
Die wissenschaftliche Begleitforschung zu den Kabelpilotprojekten in Ludwigshafen, München, Dortmund und Berlin
Mai 1988

Weyand, Hans Arno
Redakteure von Anzeigenblättern
Dezember 1989

Winckler, Stefan
Der Journalist Gerhard Löwenthal
November 1994

Winkel, Julia
Von den Alternativzeitungen der 70er zu den Stadtmagazinen der 90er Jahre
März 1999

Winning, Karin
Konflikt zwischen Bild und Text. Experimentelle Untersuchung der Urteilsbildung
Januar 1985

Wolf, Marion
Die Mediennutzung in Deutschland seit 1945 – Eine Zusammenstellung von Literatur zu diesem Thema
April 1980

Wolf, Stefanie
Formale Gestaltung und inhaltliche Ausrichtung der FAZ, Welt, SZ 1951-1996
November 2001

Wolter, Renate
Zum Einfluß der bild- oder textorientierten Mediennutzung auf das Wissen und Verhalten von Vorschulkindern
November 1990

Wright, Claudia Sophie
Die Darstellung der Gentechnik in der Presse der USA. Eine vergleichende Analyse
März 1992

Zech, Stefan
Berufsverständnis von Motor-Journalisten
Juni 1993

Ziesemer, Dominique
Gründe für TV-Umschaltverhalten
April 1996

Zock, Peter
Planung und Realisierung der Unterhaltungssendung “Showfenster”
Mai 1991

Zwiebelberg, Martin
Die Darstellung von Rudolf Scharping in der Tagespresse
1997